Mittel gegen Schwitzen

Produkte und Lösungen gegen starkes Schwitzen

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Mittel gegen Schwitzen
Ich wollte endlich wieder lachen, tanzen ... einfach Spaß haben und bunte Tops nach Lust und Laune tragen! Mein Schwitzen habe ich inzwischen im Griff, nun kann ich unbeschwert leben ...

Produkte & Lösungen gegen starkes Schwitzen

Übermäßiges Schwitzen und dessen spür- oder sichtbaren Auswirkungen (Schweißflecken, schweißnasse Haut z.B. im Gesichtsbereich, Schweißgeruch) schränken Betroffene extrem ein und hinterlassen bei Außenstehende oftmals einen falschen, ja fatalen Eindruck: “Die/Der wäscht sich wohl nie!” oder “Die/Der ist ja total unsicher!” heißt es dann insgeheim, fast immer zu unrecht. Denn wie und wieviel wir schwitzen können wir Menschen willentlich nicht kontrollieren. Bei vielen “Starkschwitzern” spielen Wetter, Kleidung und Hygiene auch gar keine Rolle, ebenso oft tritt der Schweiß ohne körperliche Bewegung auf – einfach so.

Dies sind nur zwei Beispiele für die psychosozialen Belastungen und Fehleinschätzungen, denen stark schwitzende Menschen ausgesetzt sind. Doch gegen die meisten Formen starker Transpiration gibt es inzwischen adäquate Lösungsansätze und Produkte gegen Schwitzen.

Die geläufigsten, rezeptfreien Mittel gegen Schwitzen lassen sich in zwei Kategorien einteilen: aktive und passive, nämlich Antitranspirant-Deodorants und Achselpads. Die Leitungswasser-Iontophorese. wird vom Hautarzt (Dermatologe) verschrieben, ebenso bestimmte rezeptpflichtige Medikamente, die das Transpirieren unterdrücken. Injektionen mit Botulinumtoxin sind in den meisten Fällen Privatleistungen, die der Patient aus eigener Tasche bezahlen muss. Zu den chirurgischen Maßnahmen zählen das lokal begrenzte Veröden oder Entfernen der Schweißdrüsen sowie ETS und ESB, Nervdurchtrennungen, die die Fähigkeit zu Schwitzen radikal einschränken.

Bevor Sie sich für eine Methode entscheiden, sollten Sie die folgenden Seiten aufmerksam lesen. Scheuen Sie sich nicht, vermeindlich “beliebte” oder “tausendfach durchgeführte” Methoden kritisch zu hinterfragen, auch dann, wenn Ihnen diese Therapieform von einem Mediziner empfohlen wird. Holen Sie ggf. eine Zweitmeinung ein.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Kampf gegen den Schweiß.

P.S.: Den ersten, wichtigsten Schritt hin zu einer Lösung haben Sie mit Ihrem Interesse bereits getan ;-)

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